Leuchtturm Coaching & Training – Leuchtturm Coaching und Training

Archive

Category Archives for "Leuchtturm Coaching & Training"

Es ist Zeit für einen Mut-Ausbruch

Kennst Du die Geschichte vom „Igel der keine Freunde findet?“

Jedes Jahr zur Weihnachtszeit erhalten wir diese Videos per WhatsApp oder Facebook.

Es geht um einen kleinen Igel, der als Neuling in die Waldschule kommt. Er stellt sich in der Klasse vor und geht zu seinem Platz. Doch das erweist sich schon als schwierig, weil er mit seinen Stacheln überall hängen bleibt…

Das Eichhörnchen ist ihm von Anfang an wohlgesonnen. Im weiteren Verlauf der Geschichte spießt er beim Spielen mit dem Ball selbigen auf und auch im Bus mag niemand neben ihm sitzen…

Traurig ist er und einsam…

Das Eichhörnchen kommt auf die Idee ihm zu Weihnachten mit allen Tieren des Waldes zu überraschen und so bekommt der kleine Igel eine Kiste mit Styroporkapseln. Er sucht das Geschenk und kann es nicht in der Kiste finden…

Das Eichhörnchen und die anderen Tiere versehen seine Stacheln mit den Styroporkapseln damit sie mit ihm kuscheln und spielen können.

Kanntest Du das Video? Ging es dir so wie den meisten Menschen? „Oh wie toll das Eichhörnchen hat mit seiner tollen Idee dafür gesorgt, dass der Igel mitspielen kann!“

… Mir ging es auch so. Zuerst fand ich es rührig – süß. Aber dann bei genauerer Betrachtung stellte ich etwas anderes fest…

Der Igel hat seine Stacheln aus einem bewussten Grund. Sie schützen ihn vor Feinden. Sie sind überlebenswichtig und ein großer – wenn nicht sogar DER Persönlichkeitsanteil – von ihm.

Damit er in die Gemeinschaft passt muss ER sich verändern. Es geht nicht um einen Kompromiss – ein kleines Entgegenkommen, wie es in Beziehungen normal ist, sondern um das ABLEGEN von dem WAS IHN ausmacht. WOW – irgendwie unter dem Aspekt gar nicht mehr so süß und niedlich oder?

Aber genau dieses Verhalten legen gerade wir Frauen sehr oft an den Tag. Zum einen wollen wir alle integrieren und schauen das es allen gut geht und zum anderen sind wir nur allzu bereit unsere PERSÖNLICHKEIT zu Gunsten des Dazugehörens abzulegen.

Willst Du das wirklich? Wie wäre es, wenn Du anstatt dessen einfach DU selbst bist?

Ich möchte Dir dazu ein paar Beispiele von Menschen geben, die beschlossen haben sie selbst zu sein und dabei mutig ihren Weg gegangen sind.

Aenne Burda – die Wirtschaftswunderfrau

Aenne hatte die Idee, dass jede Frau eine Königin sein kann und in schönen Kleidern flanieren darf. Sie entwickelte das Modemagazin „Burda Moden“ mit Schnittmustern, die genau das jeder Frau ermöglichten. Bereits 1961 hatte sie nach der Übernahme von Beyer Mode eine Auflage von 1,2 Mio. Auflage und war damit die weltgrößte Modezeitschrift. Sie liebte was sie tat. Aenne Burda war so überzeugt von ihrem Erfolg, ließ sich nicht reinreden und nach 45 Jahren Geschäftsführung hörte sie auf und hinterließ den Verlag mit 172 Mio. DM Umsatz. Sie wurde 96 Jahre alt und noch heute unterstützt die Aenne Burda Stiftung Kunst, Kultur, Umwelt und Denkmalschutz, sowie Altenpflege als auch hilfsbedürftigen Menschen. Sie war eine grandiose Netzwerkerin mit einem starken Willen zum Erfolg.

Margarete Steiff – „Für Kinder ist nur das Beste gut genug“

Mit 18 Monaten erkrankt sie an einem schweren Fieber und war teilweise gelähmt. Später wird eine Kinderlähmung diagnostiziert. Trotzdem entwickelt sie sich zu einem fröhlichen Kind mit großem Organisationsgeschick und überdurchschnittlichen Noten. Sie machte einen Kuraufenthalt wo sie trotz Trennung von ihrer Familie aufblüht. Ihre Lähmung konnte nicht geheilt werden, aber sie setzte sich gegen die gesamte Familie durch und wurde trotz ihrer Behinderung Schneiderin. Der Vater baut das Wohnhaus in Gingen in eine Schneiderei um. Margarete und ihre Schwester hatten mit der Näherei so viel Umsatz, dass sie die ersten in Gingen mit einer eigenen Nähmaschine waren. Per Zufall entdeckt sie in einer Zeitschrift eine Vorlage für einen Elefanten. Daraus entstand ein Nadelkissen, welches sie auf den Markt verkaufte. Der Erfolg war so groß, dass sie innerhalb von 4 Jahren den Einkauf verfünffachte. Als nächstes erschien der erste illustrierte STEIFF Katalog. Später entwickelte ihr Neffe den berühmten Teddybären. Margarete Steiff verstarb mit 61 Jahren an einer Lungenentzündung. Aber sie war eine Frau mit Bärenkräften – eine Frau die als Single und mit Behinderung ein großartiges Unternehmen in die Welt gerufen hatte und das zu einer Zeit in der das für Frauen undenkbar war.

Anne Maria Sacher

Bereits mit 21 Jahren stieg sie in die Führung des Hotel Sacher ein. Ihr untrüglicher Geschäftssinn und ihre unkonventionelle Art der Führung und Auffassung von Gastronomie machte sie zu einer polarisierenden Persönlichkeit. Da ihr Mann früh verstarb, führte Anne Maria Sacher das Hotel als Witwenbetrieb weiter. Frauen durften zu der Zeit kein Unternehmen leiten. Für sie gab es keine Konventionen. Sie rauchte Zigarren, liebte französische Bulldoggen und richtete für die Angestellten eine Betriebskrankenkasse ein. Sogar in ihrem Testament bestimmte Anne Maria Sacher neben ihrem damals verheirateten Geliebten beerdigt zu werden. Sie erhielt als erste Frau das goldene Ehrenzeichen Österreichs.

David Behre – Ausnahmesportler – Paralympics

Mit 21 Jahren erlitt David einen schweren Unfall bei dem ihm beide Beine abgetrennt wurden. Aber er hatte diesen unbändigen Traum in Rio die Paralympics zu gewinnen. Die Olympiade in Rio ging in die Olympiade der Herzen ein, weil das International Paralympic Committee (IPC) – und somit auch die Sportler – einen großen Schritt auf die Bevölkerung zu gingen und die Tickets umgerechnet gerade mal noch zwei Euro kosteten. Somit zollten sie der Einkommenssituation vor Ort Tribut. Nur so konnten auch ganze Familien zu den Spielen kommen und dieses wunderbare Ereignis live in ihrem Land miterleben. Die Ränge bei den Paralympics waren teilweise voller als bei Olympia. Das hat es vorher noch nie gegeben! Die Olympiade wurde zurecht „die Olympiade der Herzen“ genannt und David gewann die ersehnte Goldmedaille.

Stefanie Säumenicht – Sängerin www.moonlight-steffi.de

Steffanie hatte schon immer den Traum als Sängerin ihr Geld zu verdienen –hauptberuflich! Sie ist eine leidenschaftliche Gärtnerin, aber ihre Leidenschaft gehört dem Singen. Ich durfte sie seit 2015 begleiten und unterstützen. In 2016 hat sie ihren Traum wahrgemacht. Heute ist sie freischaffende Künstlerin und kann als hauptberufliche Sängerin davon leben. So wie sie es sich immer gewünscht hat. Das Gärtnern macht sie mittlerweile nebenbei – nun aber selbständig. Singen – ihre Passion – ist heute ihr Leben.

Wenn ihr hinschaut, dann werdet ihr in eurem Umfeld sehr oft Mut-Ausbrecher sehen, auch schon im Kleinen. Ihr müsst nur die Augen aufhalten.

Nach meinen Recherchen zeichnen Mut-Ausbrecher folgende Eigenschaften aus.

Eigenschaften von Mut-Ausbrechern

  • Starker Wille zum Erfolg und Glaube
  • Eigenständigkeit
  • Sichtbarkeit entgegen sämtlicher Konventionen und Regeln
  • Brennen vor Leidenschaft und Konzentration auf diese eine Sache
  • Werte vertreten und dafür einstehen
  • Kompromisslosigkeit im positiven Sinn
  • Selbstliebe – Selbstwirksamkeit – Selbstwert – Selbstvertrauen – Selbstbewusstsein
  • Netzwerk aufbauen und pflegen
  • Kreativität – die Eigenschaft über den Tellerrand zu schauen
  • MUT

Jetzt fragst Du dich vielleicht „Wie werde ich ein Mut-Ausbrecher?“.

Dazu möchte ich Dir ein paar Fragen an die Hand geben.

Wie wirst auch Du ein Mut-Ausbrecher?

  • Frage Dich wofür Du brennst?
  • Bist Du im Einklang mit Deinen Werten? Kennst Du diese und wenn „Ja“, lebst Du sie?
  • Mal angenommen dein Mut-Ausbruch wäre heute über Nacht geschehen, woran würdest Du es merken?
  • Wer wäre die erste Person, die es merken würde ohne dass Du etwas sagst?
  • Wo spürst Du es? Wie fühlt es sich an?

Ich bin gespannt wohin dich deine Sehnsucht führt. Auf der Messe hatten wir schon einige Mut-Ausbrecherinnen, die sich getraut haben öffentlich mit mir zu malen… Wann startest Du deinen Mut-Ausbruch?

Du bist Dir noch nicht ganz sicher wohin dein Weg dich führen soll? Du stellst Dir die Frage was da in Dir schlummern könnte? Finden wir es gemeinsam heraus in einem persönlich auf Dich zugeschnittenem Personal Coaching. Finde den Schatz in Dir und werde Steuerfrau oder Steuermann Deines Lebens.

Meckern anstatt loben! Warum Führungskräfte so oft scheitern

Führung muss motivieren, um zu wirken! Schlechte Führung ist Gift für die Motivation der Mitarbeiter.

Vor Kurzem habe ich zwei interessante Gespräche geführt. Der Inhalt hat mich wieder einmal überrascht und – ja auch – sehr irritiert.

Überrascht, weil ich der Meinung war, dass in der heutigen Zeit Führung anders (= besser) gelebt wird. Und irritiert, weil es sich bei den handelnden Personen um langjährige (und vermeintlich erfahrene) Führungskräfte handelte.

Ein selbständiger und sehr erfolgreicher Verkäufer war an Lungenentzündung erkrankt und konnte wochenlang nicht arbeiten. Seine „Krankmeldung“ (sofern dies bei einem Selbständigen überhaupt notwendig ist) wurde anscheinend nicht wahrgenommen. Oder doch? Wer weiß das schon so genau? Auf alle Fälle erreichte ihn nach ein paar Wochen ein Anruf mit der Frage nach der ausbleibenden Produktion. Der Verkäufer war tatsächlich sprachlos über diese „Unverschämtheit“ und Ignoranz seiner Erkrankung. Keine Frage nach dem persönlichen Befinden. Kein Angebot der Unterstützung, weder bei der Bearbeitung der offenen Vorgänge noch bei der Terminierung, um einen „beschleunigten“ Start zu ermöglichen. Wichtig war nur die Zielerfüllung der Führungskraft.

Beim zweiten Gespräch schilderte mir ein Spezialist, dass er an einer Fortbildung teilnimmt. Obwohl die Teilnehmer größtenteils aus dem Süden Deutschlands kommen (=mehrere Teilnehmer aus Bayern und zwei aus Baden-Württemberg) finden die Seminare im Norden statt. Sie beginnen am Montagmorgen um 9 Uhr und enden am Freitag offiziell um 16 Uhr. Die Anreise der Teilnehmer ist somit immer sonntags. Das Seminarende ist am Freitag um 12 Uhr, damit der Seminarleiter noch vor dem Freitag „Feierabend-Verkehr“ rechtzeitig und ohne Stau nach Hause kommt. Mir drängt sich gerade die Frage auf, ob das Seminar auch am Montag um 10 Uhr in den Schulungsräumen der Geschäftsstellen in München oder Nürnberg starten könnte. Damit müsste keiner am Sonntag anreisen und es wären alle Teilnehmer zu einer „normalen“ Uhrzeit am Freitag wieder zu Hause. Die weiteste Anreise hätte der Referent, der „sehr früh“ – nach meinen Recherchen bereits um 7.30 Uhr – mit dem Flugzeug anreisen müsste. Er wohnt übrigens im Norden in der Nähe des Veranstaltungsortes und ist der fachlich Vorgesetzte der Teilnehmer.

Bei beiden Führungskräften gibt es noch einen weiteren Aspekt, der in meinen Gedanken kreist: Auch sie haben eine Führungskraft. Wenn ein Leistungsträger nicht produziert, registriert das der Vorgesetzte der Führungskraft? Wenn Spezialisten immer wieder sonntags zum Seminar anreisen müssen und die Reisekosten das Budget belasten, sind dann die in dieser Branche gebetsmühlenartig verkündeten Kosteneinsparungen in diesen Fällen irrelevant? Das sind nur zwei Randbemerkungen, die mir gerade dazu eingefallen sind.

Auf alle Fälle handelt es sich um ein Kommunikationsthema. Die Stimmung, die Führungskräfte durch ihr Reden verbreiten oder Handeln vermitteln beeinflusst die Arbeit und den Seminarverlauf.

Werden die Ergebnisse der regelmäßig seit 2001 durchgeführten Gallup Studie über den Gallup Engagement Index in Führungskreisen nicht kommuniziert oder vielleicht sogar diskutiert? Der Gallup Engagement Index ist Deutschlands renommierteste und umfangreichste Studie zur Arbeitsplatzqualität. Dabei wird untersucht wie hoch der Grad der emotionalen Bindung von Mitarbeitern an ihren Arbeitgeber ist und damit ihr Engagement und die Motivation bei der Arbeit. Hervorzuheben ist dabei die Auswirkung der emotionalen Mitarbeiterbindung auf die Leistung und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Aktuelle Ergebnisse zum Gallup Engagement Index 2018 finden Sie unter den folgenden Links:

Pressemitteilung Engagement Index 2018
Präsentation zum Engagement Index 2018
Zeitverlauf zum Engagement Index 2001-2018

Was unterscheidet Unternehmen, die am Markt langfristig erfolgreich sind, von den Konkurrenten? Sie haben Führungskräfte, die in der Lage sind, die emotionalen Bedürfnisse der Mitarbeiter zu erfüllen. Diese Führungskräfte motivieren die Mitarbeiter das Beste aus sich herauszuholen und einen wertvollen Beitrag für das Unternehmen zu leisten. Führungskräfte müssen sich bewusst sein, dass sie mit ihrem Verhalten einen direkten und immensen Einfluss auf die Unternehmenskultur haben. Sie erzeugen in ihrem unmittelbaren Arbeitsumfeld die emotionale Bindung der Mitarbeiter.

Sofern Sie als Führungskraft Ihr Team positiv beeinflussen möchten, ist es gut, wenn Sie die möglichen und notwendigen Mittel kennen, die Ihnen dafür zur Verfügung stehen. Ihr kommunikativer „Werkzeugkoffer“ sollte richtig bestückt sein. Erfolgreich führen bedingt eine Auseinandersetzung mit folgenden Fragen:

Wie kommuniziere ich mit Mitarbeitern und Vorgesetzten richtig?

Wie führe ich Gespräche mit Fragearten?

Welche unterschiedlichen Arten von Mitarbeitergesprächen gibt es?

Wie nehme ich Feedback und wie gebe ich Feedback richtig?

Wie erkenne ich Konflikte und wie beseitige ich sie mit Hilfe von professioneller Kommunikation?

Wie hoch ist meine Konfliktkompetenz?

Wie erziele ich durch Einwandbehandlung messbaren Erfolg in Mitarbeitergesprächen, Konferenzen und auch Meetings?

Wie delegiere ich Aufgaben erfolgreich und an wen delegiere ich Aufgaben?

Wie führe ich motivierend nach Motivationstypen?

Wenn Sie der Meinung sind, dass die Antworten auf diese Fragen für Sie und Ihr Team relevant sind, dann informieren Sie sich und lernen worauf es bei professioneller Mitarbeiterführung ankommt. Oder Sie buchen jetzt bei uns ein Seminar für Führungskräfte. Treten Sie mit uns in Kontakt und wir erstellen ein individuelles Konzept für Sie, Ihre Führungskräfte und Ihre Mitarbeiter. Wir arbeiten mit Ihnen zusammen an Ihrer Entwicklung vom Leistungskontrolleur zum Coach für Ihre Mitarbeiter.

Leuchtturm Coaching & Training

​Beim Surfen durch das World Wide Web kommt man fast überall an ihnen vorbei: Blogs. Anfangs waren es digitale Tagebücher, nun haben sie sich zu bedeutungsvollen Informationsquellen entwickelt. Das Wichtigste am Bloggen ist der Spaß.

​Bitte beachte, dass es sich beim Geschriebenen eindeutig um die eigene Meinung des Autors handelt. Du erfährst etwas über seine Erfahrungen oder Sichtweisen zum Thema. Dieser signifikante Unterschied zu normalen Webseiten bedeutet aber nicht, dass durch das Fokussieren auf die persönliche Komponente auf Fakten verzichtet wird. Der Blog wird hauptsächlich von Regina Hüblein und mir, Dieter Millig, geschrieben. Gastbeiträge und Kommentare sind möglich und erwünscht.

Im Blog schreiben wir über Themen, die uns bewegen, die uns „anteasern“. Wir teilen mit dir unsere liebsten Interessen und Gedanken, um mit dir darüber zu sprechen und uns auszutauschen. Wir geben dir Input und bekommen hoffentlich Input zurück. Über den gemeinsamen Austausch und dein Feedback entwickeln wir uns gegenseitig weiter und teilen die neuen Erkenntnisse mit einer wachsenden Community.

Was erwartet dich? Vor allem persönlicher NUTZEN! Natürlich hast du die Möglichkeit dich über neue Veröffentlichungen via eines Abonnements des Informationsbrief benachrichtigen lassen. Trage dich ein hier ein.

Ziel dieses Blogs ist dir interessante Themen mit hohem Mehrwert zu liefern. Dazu müssen wir mehr über dich erfahren. Dazu möchten wir dich gerne besser kennenlernen. Welche Themen sind für dich interessant? Was bewegt dich? Welche Probleme oder Ängste hast du? Nach welchen Produkten oder Kursen suchst du? Welche Fragen hast du? Wir freuen uns auf den Austausch mit dir.

>